
Empathie 3.0
Wie wir Stressfähigkeit und Einfühlsamkeit in Einklang bringen können
Empathie gehört heute zu den kontrovers diskutierten Kompetenzen. In einer zunehmend vernetzten Welt ist sie unerlässlich, um die Auswirkungen unternehmerischer und politischer Entscheidungen besser einzuschätzen und verantwortungsvoll zu handeln. Gleichzeitig birgt Empathie das Risiko emotionaler Ansteckung, die sich über soziale Medien unkontrolliert und massenhaft verbreiten kann. Angesichts wachsender Stressbelastungen und Reizüberflutung wird Empathie von manchen Forschenden sogar als hinderlich empfunden – sie plädieren für das Gegenteil.
Doch schließen sich authentisches Einfühlungsvermögen und Widerstandskraft gegenüber digitalen Resonanzkatastrophen und Stress wirklich aus? Wenn nicht, wie lässt sich diese neue Form der Empathie definieren und fördern?
Die Antwort liefert „Empathie 3.0“: eine in uns allen angelegte, auf Achtsamkeit, innerer Zentrierung und emotionaler Weisheit basierende Universalkompetenz. Sie bildet einen zentralen Baustein meiner Beratungs- und Coachingpraxis. Ein umfassendes Konzept zur Entwicklung von Empathie 3.0 finden Sie in meinem Ratgeber „Das Empathietraining“.






